
„Trauer darf sein – aber sie darf ihren Schrecken verlieren.“
Trauerbegleitung
Wenn ein Mensch geht, verändert sich alles.
Trauer ist kein Fehler im System, sondern eine natürliche Reaktion auf Verlust.
Doch sie kann verunsichern, lähmen, überfordern.
In meiner Trauerbegleitung helfe ich, diesen Weg anzunehmen – Schritt für Schritt, in Ihrem eigenen Tempo.
Zuhören. Verstehen. Begleiten.
Trauerbegleitung bedeutet für mich: zuzuhören, Orientierung zu geben, Hilfestellung zu leisten und Wege aufzuzeigen.
Ich möchte Menschen durch diese schwere Zeit tragen, ihnen Raum geben – aber auch Impulse, wie sie mit der Trauer leben können.
Nicht, um sie loszuwerden, sondern um sie zu verstehen.
Einzelsitzungen – individuell und einfühlsam
Die Begleitung erfolgt in Einzelsitzungen von jeweils etwa 50 Minuten.
Wir treffen uns in meiner Praxis, auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause – oder draußen in der Natur, bei einem gemeinsamen Spaziergang.
Ich nenne sie „Gehspräche“: Gespräche in Bewegung, die helfen, den Blick zu weiten und Gedanken ins Fließen zu bringen.
Trauerarbeit, die bewegt
Manchmal braucht es Worte, um das Schweigen auszuhalten.
In den Sitzungen geht es um Gespräche, aber auch um aktive Trauerarbeit.
Dazu gehören Übungen und Impulse – akut oder für daheim:
Schreibübungen und Erinnerungstagebuch
Rituale und Achtsamkeitsübungen
Perspektivwechsel und „Trauer darf sein“-Arbeit
Strategien zum Umgang mit Auslösern und Triggern
Trauerarbeit hilft, sich der eigenen Gefühle bewusst zu werden, Erinnerungen zuzulassen und neue Wege im Alltag zu finden.
Gemeinsam, aber nicht grenzenlos
Ich sehe mich als Begleiter, Zuhörer und Weggefährte auf Zeit – jemand, der mitgeht, Halt gibt und dann loslässt, wenn es wieder alleine weitergeht.
Wie lange eine Begleitung dauert, entscheiden wir gemeinsam.
Wenn die Trauer an seelische oder psychische Grenzen führt, arbeite ich im Hintergrund mit professionellen Therapeutinnen und Therapeuten zusammen, die bei Bedarf eingebunden werden können.
Unabhängig und frei wählbar
Eine Trauerbegleitung steht für sich – sie kann unabhängig von einer Trauerrede stattfinden.
Viele Menschen kommen erst Wochen oder Monate nach einer Abschiedsfeier, andere beginnen früher.
Wichtig ist nur der erste Schritt: der Entschluss, der Trauer Raum zu geben.
Kontakt
Wenn Sie über eine Begleitung sprechen möchten oder unsicher sind, ob sie das Richtige für Sie ist, sprechen Sie mich gerne an.
Ein erstes Gespräch ist unverbindlich und kann Ihnen helfen, Klarheit zu gewinnen.
Trauer hört nie ganz auf.
Aber sie verändert sich – mit jedem Schritt, den wir gehen.
